Der Ursprung der INSHA-Heilpriesterausbildung
"Eine Erinnerung an uraltes Wissen"
Jeder Mensch trägt einen unermesslichen Schatz in sich – eine Weisheit, die älter ist als Worte und tiefer reicht als alles, was wir mit dem Verstand erfassen können. Die INSHA-Heilpriesterausbildung gründet auf der Überzeugung, dass diese Weisheit nicht erst erworben werden muss. Sie ist bereits in unserer Seele angelegt und wartet darauf, wieder erinnert zu werden.
Der Name INSHA wurde aus der Akasha-Chronik empfangen. Er ist ein Engelname und bedeutet: „Die in Gott ist.“
INSHA steht für die tiefe Verbundenheit mit der göttlichen Quelle, aus der alles Leben hervorgeht. Sie erinnert uns daran, dass Heilung aus der Rückverbindung mit unserem wahren Wesen entsteht – mit dem göttlichen Licht, das in jedem Menschen lebt.
Die spirituelle Grundlage dieser Ausbildung wurde nach der Überlieferung der INSHA-Schule aus der Akasha-Chronik empfangen. Die Akasha-Chronik wird in vielen spirituellen Traditionen als ein feinstoffliches Feld des Bewusstseins verstanden, das die Erfahrungen und Weisheiten der Seele in sich trägt. Für uns ist sie ein Raum der Erinnerung, aus dem zeitlose Erkenntnisse empfangen werden können.
Die dort empfangenen Inhalte weisen auf eine uralte Heiltradition hin, deren Wurzeln mit den Bewusstseinskulturen von Lemurien und Atlantis in Verbindung gebracht werden. Diese Kulturen stehen sinnbildlich für eine Zeit, in der Spiritualität, Heilung und das Leben im Einklang mit der Schöpfung eine natürliche Einheit bildeten.
Die INSHA-Heilpriesterausbildung versteht sich nicht als Wiederbelebung einer vergangenen Kultur. Vielmehr lädt sie dazu ein, die zeitlosen Qualitäten dieser Weisheit in das Leben der heutigen Zeit zu integrieren – mit offenem Herzen, innerer Klarheit und liebevoller Verantwortung.
Vielleicht ist dies nicht der Beginn eines neuen Weges, sondern die Heimkehr zu dem, was deine Seele seit Anbeginn kennt.